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Nachhaltigkeit
Botament übernimmt Verantwortung
für heute und morgen
Nachhaltigkeit ist für uns ein wertvoller Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Seit langem denken wir an Heute und Morgen und übernehmen Verantwortung. Wir achten zum Beispiel auf die kontinuierliche Reduzierung unseres Energieverbrauches sowie auf einen sparsamen Umgang mit Rohstoffen. Hierzu zählt für uns auch unser Engagement für Fairness und Respekt im Umgang miteinander.
Botament Leitwerte für eine nachhaltige Bauindustrie
Energie effizient einsetzen
Der Gesamtenergieverbrauch wird langfristig weiterhin gesenkt.
Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen
Abfälle gezielt vermeiden
Produktkreislauf betrachten
Soziale Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft
Ausbau und Weiterentwicklung von nachhaltigen Produkten
BotaGreen®
Unsere ökologische Marke BotaGreen®
als Beitrag für Heute und Morgen
- CO2-Reduzierung durch alternative Bindemittel
- Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen
- Verwendung von Recyclingrohstoffen


BOTAGREEN®
CO2-FAKTEN
Diese Einsparung entspricht:
⦁ dem Jahresstromverbrauch von etwas 150 Zwei-Personen-Haushalten
⦁ der CO2-Bindung von ca. 6.000 neu gepflanzten Bäumen
Seit der Einführung (2022) von BotaGreen® wurden insgesamt durch den Einsatz nachhaltiger Bauchemie bereits über

KG CO2-EMISSIONEN EINGESPART.
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WIR MACHEN DEN UNTERSCHIED – PALETTE FÜR PALETTE.
AUS HÄNDLER WIRD HELD!
Unsere CO2-Challenge macht nachhaltiges Handeln sichtbar:
Mit ausgewählten Produkten aus dem BotaGreen®-Sortiment lässt sich – basierend auf unseren internen Berechnungen – im Vergleich zu unseren Standard-Produkten CO2 einsparen.WIR MACHEN DEN UNTERSCHIED – PALETTE FÜR PALETTE.
AUS HÄNDLER WIRD HELD!
Unsere CO2-Challenge macht nachhaltiges Handeln sichtbar:
Mit ausgewählten Produkten aus dem BotaGreen®-Sortiment lässt sich – basierend auf unseren internen Berechnungen – im Vergleich zu unseren Standard-Produkten CO2 einsparen.
WIR MACHEN DEN UNTERSCHIED – PALETTE FÜR PALETTE.
AUS HÄNDLER WIRD HELD!
Mit BotaGreen® gemeinsam CO2 einsparen – und belohnt werden!
Unsere CO2-Challenge macht nachhaltiges Handeln sichtbar:
Mit ausgewählten Produkten aus dem BotaGreen®-Sortiment lässt sich – basierend auf unseren internen Berechnungen – im Vergleich zu unseren Standard-Produkten CO2 einsparen.

DIE AM HÄUFIGSTEN GESTELLTEN FRAGEN
Unsere ökologische Marke BotaGreen® steht für die folgenden vier ökologischen Zielrichtungen:
- Einsparung von CO2 und anderen Treibhausgasen
- Schadstoffvermeidung
- Nachhaltige Rohstoffgewinnung und Verwendung von Recyclingrohstoffen
- Barrierefreiheit
2. Recycling: Die gesammelten PET-Flaschen werden zerkleinert und zu sogenanntem PET-Granulat verarbeitet, welches als Ausgangsmaterial für verschiedene Baustoffe dient.
3. Schaumextrusion: Bei dem Verfahren der Schaumextrusion wird mit Hilfe von Extrusionsanlagen das PET-Granulat zu einem hochwertigen Schaum.
4. Nutzung und Pflege: PET-Flaschen werden in langlebige, hochwertige Schaumkernmaterialien reycelt - unter anderem für Windenergieanlagen oder Hochgeschwindigkeitszüge.
5. Rückgewinnung und erneutes Recycling: Am Ende ihrer Lebensdauer können die Baustoffe aus PET-Flaschen erneut gesammelt, recycelt und in den Kreislauf zurückgeführt werden. Hier schließt sich der Kreislauf, indem das Material erneut verwendet wird und weniger Ressourcen für die Herstellung neuer Baustoffe benötigt werden.
Unsere Partner für heute und morgen
Das Ziel der Initiative GEV ist es, gemeinsam mit Verbrauchern, Handwerkern und Herstellern emissionsarme und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln. Das EMICODE-Siegel kennzeichnet besonders emissionsarme Produkte.

Die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Stuttgart. Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 setzt sich die DGNB für nachweislich gute Gebäude und lebenswerte Quartiere - kurzum für eine zukunftsfähige gebaute Umwelt - ein. Ziel ist die Transformation des Bau- und Immobilienmarktes hin zu einem angemessenen Qualitätsverständnis als Grundlage für ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Handeln.
Wir sind gerne für dich da!
NACHHALTIGES BAUEN
Botament ist Mitglied der DGNB
Nachhaltigkeit messbar zu machen ist für Botament von entscheidender Bedeutung. Mithilfe von Gebäudezertifizierungssystemen lässt sich diese Messbarkeit realisieren.
Die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Stuttgart. Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 setzt sich die DGNB für nachweislich gute Gebäude und lebenswerte Quartiere – kurzum für eine zukunftsfähige gebaute Umwelt ein. Ziel ist die Transformation des Bau- und Immobilienmarktes hin zu einem angemessenen Qualitätsverständnis als Grundlage für ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Handeln.

Zertifizierung
VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN: FÜR HEUTE UND MORGEN
Um die niedrige, unbedenkliche Emissionsabgabe nachhaltig zu dokumentieren, sind bereits viele Produkte aus dem Botament Produktsortiment nach dem EMICODE® als besonders emissionsarm geprüft worden.
Auch das Thema Staubreduktion haben wir bedacht. Viele unserer Produkte wurden auf staubreduzierende Rezepturen umgestellt. Dies ist für den Verarbeiter in seinem tagtäglichen Umgang mit diesen Produkten von Vorteil: das unangenehme und schädliche Einatmen des Staubes kann so vermieden werden.
Produkte mit geringen Emissionen:
- Umweltproduktdeklarationen (EPD)
- Produkte mit GEV-EMICODE
- Daten zur Nachhaltigkeit
Klimakiller Zement
WAS IST DAS PROBLEM?
Zement ist der wichtigste Baustoff unserer Zivilisation, denn er hält Sand und Kies so zusammen, dass daraus stabile Mörtel und Betone werden. Für die Produktion von einer Tonne Portlandzement werden derzeit jedoch rund 800 kg CO2 freigesetzt. Weltweit liegt der Zementbedarf aktuell bei 4 Milliarden Tonnen pro Jahr.
Damit steht der Zement auf Platz 2 der größten CO2-Verursacher- direkt hinter dem Straßenverkehr! Rund 8 % der CO2-Emissionen auf unserem Planeten entfallen damit allein auf dieses für uns so wichtige Bindemittel. Anders als der Straßenverkehr und andere große CO2-Verursacher wie die Stahlindustrie war der Zement jedoch in dieser Diskussion bisher kaum im Fokus. Der Grund hierfür: Es gab bislang kaum Alternativen!
Was aber wird passieren, wenn in aufstrebenden, bevölkerungsstarken Schwellenländer zukünftig ebenfalls immer mehr Zement benötigt wird? Eine Verschärfung der Situation würde unsere Umwelt noch stärker schädigen- daher muss der CO2-Fußabdruck des Zements dringend reduziert werden.
Welche Lösungsansätze gibt es?Reduktion beim Produktionsprozess
Eine Reihe von Zementwerken nutzt heute bereits die bei der Produktion anfallende Abwärme wieder für den Gesamtprozess. Zudem kann die erforderliche Brenntemperatur zur Erzeugung des Zementklinkers durch die Beigabe von Flussmitteln gesenkt werden. Außerdem könne fossile Brennstoffe teilweise auch durch Biomasse ersetzt werden, wodurch die CO2-Bilanz positiver ausfällt.
Ein weiterer Schritt besteht in der Einsparung von besonders CO2-intensivem Portlandzement, indem man ihm Hüttensand oder andere Sekundärrohstoffe, die bei der Produktion anderer Stoffe entstehen, beimengt.
Außerdem ist man bereits dabei, neue Zementtypen zu entwickeln, die in der Herstellung an sich schon deutlich weniger CO2 produzieren. Hier gibt es allerdings noch eine Menge Forschungsbedarf, bevor diese neuen Bindemittel Marktreife erreichen werden.
Reduktion durch die Anpassung von Normen
Mit der neuen Zementnorm EN 197-5 wurde nun die Grundlage für die Produktion von Zementen mit deutlich reduziertem Klinkeranteil geschaffen. Dazu sind zwei neue, klinkerarme Zementklassen eingeführt worden (CEM II/C-M und CEM VI). Dazu muss man wissen: Portlandzement besteht zu 95 % aus Klinker. Bei den neuen Zementklassen kann der Klinkeranteil auf bis zu 50 % gesenkt werden – damit tut sich ein enormes Einsparpotential auf!Reduktion durch andere Bauweisen
Eine weitere Möglichkeit CO2 einzusparen besteht in der Wahl von Bauweisen und Bausystemen, bei denen zementhaltige Produkte durch solche ersetzt werden, die weniger oder gar kein Zement enthalten. So können zum Beispiel in Innenräumen Leichtbauplatten anstelle von zementhaltigen Putzen verwendet werden oder auch tragende Konstruktionen zum Teil aus Holz anstelle von Beton erstellt werden.
Warum ist die Zementproduktion eigentlich so C02-intensiv?
Link zur „grünen“ Bauplatte
WELCHE KONKRETEN MAßNAHMEN SETZEN WIR ZUR CO2-REDUKTION BEI UNSEREN PRODUKTEN UM?
Verwendung von umweltfreundlichen Bindemitteln
Mit dem Start der BotaGreen-Produktserie bietet Botament Mörtelsysteme an, bei denen der Zementanteil durch die Zugabe von alternativen Bindemitteln aus Sekundär-Rohstoffen reduziert wird. So wird der CO2-Fußabdruck der Produkte deutlich verkleinert. Zudem versucht die MC-Gruppe als Mitglied des Forschungsprojekts SABINE, Stahlwerksschlacken als Bindemittel nutzbar zu machen, die bislang nur als Füllstoffe oder für lose Tragschichten verwendet werden konnten. Ziel ist es, die reaktionsträgen Schlacken durch die Zugabe von Alkalien zu aktivieren und sie so als Alternative zum Zement nutzbar zu machen. Die bei dieser Reaktion entstehenden Substanzen werden als Geopolymere bezeichnet. SABINE wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist damit einer von vielen wichtigen Bausteinen in der Erforschung neuer Bautechnologien.
Mörteltechnologie auf Silikatbasis
Zukünftig werden wir auch für Standardanwendungen Mörtel auf dieser Basis anbieten, um Zement einzusparen. Für den industriellen Bereich haben wir bereits seit vielen Jahren solche Produkte wie unseren Spezialfugenmörtel CF200 im Programm, mit denen höchste technische Anforderungen erfüllt werden können. Produkte auf Silikatbasis werden damit bald nicht mehr nur auf die „Spezialisten-Ecke“ beschränkt sein.
Ständige Erweiterung unseres Bauplattenprogramms
Unsere leichten Bauplatten werden von unseren Kunden schon seit vielen Jahren als Universal-Genies für den Innenausbau geschätzt. Ihre dünne, aber widerstandsfähige Spezialbeschichtung enthält zwar auch einen Zement, damit die Platte auch in Feuchträumen ohne Einschränkung genutzt werden kann, kommt aber im Gegensatz zu einem konventionellen, zementbasierten Putz mit deutlich weniger davon aus. Mittlerweile hat sich unser Produktprogramm durch Bauplatten in vielen Formen, frei aufstellbaren Wandelementen, einer riesigen Auswahl an Duschboards und vielen weiteren Systemprodukten stark erweitert- und es ist noch kein Ende abzusehen!

BotaGreen Flexkleber
Link zur „grünen“ Bauplatte
BotaGreen® Die ökologische Marke.
- CO2-Reduzierung der eingesetzten Zemente
- Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen
- Verwendung von Recyclingrohstoffen
BotaGreen® steht im Detail für:
Einsparung von CO2 und anderen Treibhausgasen
Schadstoffvermeidung
Nachhaltige Rohstoffgewinnung und Verwendung von Recyclingrohstoffen
Barrierefreiheit
Die BotaGreen® Familie
wächst immer weiter!
PRODUKTE
BotaGreen® Nivelliermasse ist ein selbstverlaufender Bodenspachtel für die Untergrundegalisierung im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der klimafreundlichen und ressourcenschonenden Bindemitteltechnologie werden bei der Herstellung ca. 20 % CO2 eingespart.
BotaGreen® Grundierung ist eine umweltfreundliche, schnelle und multifunktionale Grundierung zur Vorbehandlung von saugenden und nicht saugenden Untergründen für die nachfolgende Applikation von Fliesenklebern, Spachtelmassen, Putzen oder Farbanstrichen im Innen- und Außenbereich.
Die BotaGreen® AE Abdichtungs- und Entkopplungsbahn wird als universell verwendbare umweltfreundliche Verbundabdichtung unter Fliesen- und Natursteinbelägen im Innen- und Außenbereich eingesetzt.
- Höhere Temperaturbeständigkeit (interessant für Wellnessbau und Außenanwendungen)
- Höhere Zug- und Schraubfestigkeit
- Höhere Stabilität und Druckfestigkeit
PET-Hightech für die Baustelle
Nachhaltiger Kreislauf für außergewöhnlich gute Baustoffe:

1 PET- Flaschen

2PET flakes/
Inhouse – Granulierung

3Schaumextrusion

4 Nutzungsphase

5Recycelbare PET-Schäume
PRODUKTE
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