Sanierung eines Gebäudes aus dem 17Jh.

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Kernsanierung mit MS10

Hier hat unser Kunde phase 8 + GmbH ein denkmalgeschütztes Haus aus dem 17Jh. kernsaniert. Eine bereits zu einem früheren Zeitpunkt aufgetragene Bauwerksabdichtung reichte hier nicht aus, um die Durchfeuchtungen der Wände zu unterbinden, so dass hier weitere Maßnahmen notwendig wurden. Um einen größtmöglichen Schutz vor Feuchtigkeit zu erreichen, entschied sich das Unternehmen aus Düsseldorf dazu, eine nachträgliche Horizontalsperre einzubauen. Die Wahl fiel dabei auf Botament Renovation MS10.

Vor dem Einbringen der Injektionscreme wurden die mürben Fugen der Innenwände ausgekratzt. Um eine maximale Sicherheit zu erhalten, wurden die Löcher für die Horizontalsperre im Querschnitt über zwei Reihen gebohrt – Renovation MS10 wurde demnach hier mit einem Bohrlochabstand von nur 5 cm eingespritzt. Nach dem Injizieren verschloss der Handwerker die Bohrlöcher und die ausgekratzten Fugen mit Botament M35 Multimörtel.

Nach dem erfolgreichen Einbringen der Horizontalsperre entschied sich das Bauunternehmen dazu, auch die Badezimmerabdichtung mit Botament auszuführen. Im Wandbereich kam die einkomponentige Hybridabdichtung Botament MULTIPROOF zum Einsatz. Da nicht nur in den Wohnbereichen, sondern auch in den Feuchträumen Vinylboden verlegt werden sollte, wurde der Badezimmerboden mit der Reaktionsabdichtung Botament RA170 abgedichtet und ausgeglichen. Dafür wurde zunächst die Epoxidharz-Grundierung Botament E120 aufgetragen. Die Wandanschlüsse wurden mit Botament SB78 und Zubehör ausgeführt und mit RA170 verklebt. Nach der Ausführung der Flüssigabdichtung mit RA170, konnte der LVT-Bodenbelag mit Botament M440 verklebt werden.
In den Wohnbereichen des Gebäudes wurde der Designbelag mit Botament K550 verlegt.

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