Botament übernimmt Verantwortung
für heute und morgen

Nachhaltigkeit ist für uns ein wertvoller Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Seit langem denken wir an Heute und Morgen und übernehmen Verantwortung. Wir achten zum Beispiel auf die kontinuierliche Reduzierung unseres Energieverbrauches sowie auf einen sparsamen Umgang mit Rohstoffen. Hierzu zählt für uns auch unser Engagement für Fairness und Respekt im Umgang miteinander.

Botament Leitwerte für eine nachhaltige Bauindustrie

Energie effizient einsetzen

Durch ständige Überwachung und Vereinfachung der Produktionsprozesse wird der Energieverbrauch nachhaltig gesenkt.
Der Gesamtenergieverbrauch wird langfristig weiterhin gesenkt.

Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Dies gilt für uns unter anderem für die Verwendung von Recycling-Papier, Umstellung auf Recycling-Verpackungen sowie die Umstellung auf FSC zertifizierte Produkte.

Abfälle gezielt vermeiden

Durch Erneuerungen und Umstellungen im Produktionsprozess wird dauerhaft die Gesamtabfallmenge reduziert.

Produktkreislauf betrachten

Einsatz von nachwachsenden und recycelbaren Rohstoffen, wie zum Beispiel die Verwendung von PET-Flaschen als Schaumersatz für XPS sowie die Verwendung von CO2 reduzierten Bindemitteln.

Soziale Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft

Wir legen großen Wert auf ein nachhaltiges Arbeitsumfeld, das die Umwelt schützt, die Gesundheit der Mitarbeitenden fördert und das Bewusstsein für Nachhaltigkeit im gesamten Unternehmen stärkt.

Ausbau und Weiterentwicklung von nachhaltigen Produkten

Kontinuierliche Weiterentwicklung durch eine enge Zusammenarbeit mit unserer Abteilung Forschung & Entwicklung.

BotaGreen®

Ausbau und Stärkung unserer Marke durch stetige Verbesserung unserer verwendeten Rohstoffauswahl.
Hier erfährst Du mehr!

Unsere Partner für heute und morgen

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Das Ziel der Initiative GEV ist es, gemeinsam mit Verbrauchern, Handwerkern und Herstellern emissionsarme und qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln. Das EMICODE-Siegel kennzeichnet besonders emissionsarme Produkte.

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Die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Stuttgart. Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 setzt sich die DGNB für nachweislich gute Gebäude und lebenswerte Quartiere – kurzum für eine zukunftsfähige gebaute Umwelt ein. Ziel ist die Transformation des Bau- und Immobilienmarktes hin zu einem angemessenen Qualitätsverständnis als Grundlage für ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Handeln.

Die getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen durch die ARA AG erspart der Umwelt pro Jahr mehr als 540.000 t CO2, das entspricht rund 7 % der jährlichen Fahrleistung aller zugelassenen PKW in Österreich.

Informationen und Broschüren

Unsere ökologische Marke BotaGreen®
als Beitrag für Heute und Morgen

Die Bauindustrie ist für ca. 38 % des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Während früher vor allem auf Kostenoptimierung und schnelle Produktion gesetzt wurde, steht heute Nachhaltigkeit im Fokus. BotaGreen®, die neue ökologische Marke von Botament ist ein Beispiel für erfolgreiche Nachhaltigkeit mit innovativen Technologien. Der einzigartige ökologische Nutzen bei den BotaGreen®-Produkten wird durch konkrete, innovative ökologische Ansätze erreicht:

  • CO2-Reduzierung bei den verwendeten Bindemitteln
  • Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen
  • Verwendung von Recyclingrohstoffen
Wir verzichten bei BotaGreen® auf indirekte ökologische Maßnahmen, wie den Kauf von Umweltzertifikaten oder die Verwendung von Massenbilanzen. Erfahre mehr unter botagreen.botament.com

DIE AM HÄUFIGSTEN GESTELLTEN FRAGEN

„Nachhaltiges Bauen und Renovieren“ ist ein Konzept in der Bauindustrie, das darauf abzielt, Gebäude ökologisch, ökonomisch und sozial verträglich zu gestalten. Es berücksichtigt Umweltfreundlichkeit, Ressourcenschonung, Gesundheit, soziale Verantwortung und wirtschaftliche Effizienz. Ziel ist es, negative Umweltauswirkungen zu minimieren und den Bedürfnissen heutiger Generationen gerecht zu werden, ohne die Möglichkeiten zukünftiger Generationen zu gefährden.
Zement ist der wichtigste Baustoff unserer Zivilisation, denn er hält Sand und Kies so zusammen, dass daraus stabile Mörtel und Betone werden. Für die Produktion von einer Tonne Portlandzement werden derzeit jedoch rund 800 kg CO2 freigesetzt. Weltweit liegt der Zementbedarf aktuell bei 4 Milliarden Tonnen pro Jahr. Damit steht der Zement auf Platz 2 der größten CO2 -Verursacher - direkt hinter dem Straßenverkehr! Rund 8 % der CO2 -Emissionen auf unserem Planeten entfallen damit allein auf dieses für uns so wichtige Bindemittel. Anders als der Straßenverkehr und andere große CO2 -Verursacher wie die Stahlindustrie war der Zement jedoch in dieser Diskussion bisher kaum im Fokus. Der Grund hierfür: Es gab bislang kaum Alternativen!
EPDs sind Umweltproduktdeklarationen (englisch: Environmental Product Declaration). EPDs stellen quantifizierte, umweltbezogene Informationen über den Lebensweg eines Produkts dar. Damit können Vergleiche zwischen Produkten mit gleicher Funktion gezogen werden. EPDs geben Auskunft über den Ressourcenverbrauch, die Gewässer- und Luftbelastung sowie den CO2 -Beitrag und bieten damit die Möglichkeit, die Gesamtauswirkungen der Produktherstellung auf die Umwelt zu beurteilen. Somit können EPD je nach Einstufung der Produkte auch bei der Gebäudezertifizierung punkten.
Nachhaltigkeitsdatenblätter sind Dokumente, die Informationen über umwelttechnische Aspekte eines Produkts enthalten. Sie bieten eine transparente und standardisierte Darstellung der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Betrachtungsweisen eines Produkts.
Wir verwenden neben Bio-Rohstoffen, nachwachsenden Rohstoffen und Recyclingmaterialien auch alternative Bindemittel für die Herstellung unserer Produkte. Wir bieten Mörtelsysteme an, bei denen der Zementanteil durch die Zugabe von alternativen Bindemitteln aus Sekundär-Rohstoffen reduziert wird. Zukünftig werden wir auch für Standardanwendungen Mörtel auf dieser Basis anbieten, um Zement einzusparen.

Unsere ökologische Marke BotaGreen® steht für die folgenden vier ökologischen Zielrichtungen:

 

  • Einsparung von CO2 und anderen Treibhausgasen
  • Schadstoffvermeidung
  • Nachhaltige Rohstoffgewinnung und Verwendung von Recyclingrohstoffen
  • Barrierefreiheit
Aufgrund seiner besonderen technischen Eigenschaften eignet sich PET für besonders starke Belastungen. Schon seit langem findet das Material Verwendungen in der Auto- und Eisenbahnindustrie oder auch für Windenergieanlagen. Damit keine Schadstoffe auf Lebensmittel übergehen, wird PET bei der Herstellung streng kontrolliert. Die Wiederverwendung ist daher die sauberste und ökologisch sinnvollste Alternative für die Umwelt.
1. Sammlung und Trennung: Die erste Phase ist die Sammlung von PET-Flaschen. Diese müssen dann von Verunreinigungen befreit werden, um eine qualitativ hochwertige Recyclingbasis zu gewährleisten.
2. Recycling: Die gesammelten PET-Flaschen werden zerkleinert und zu sogenanntem PET-Granulat verarbeitet, welches als Ausgangsmaterial für verschiedene Baustoffe dient.
3. Schaumextrusion: Bei dem Verfahren der Schaumextrusion wird mit Hilfe von Extrusionsanlagen das PET-Granulat zu einem hochwertigen Schaum.
4. Nutzung und Pflege: PET-Flaschen werden in langlebige, hochwertige Schaumkernmaterialien recycelt -unter anderem für Windenergieanlagen oder Hochgeschwindigkeitszüge.
5. Rückgewinnung und erneutes Recycling: Am Ende ihrer Lebensdauer können die Baustoffe aus PET-Flaschen erneut gesammelt, recycelt und in den Kreislauf zurückgeführt werden. Hier schließt sich der Kreislauf, indem das Material erneut verwendet wird und weniger Ressourcen für die Herstellung neuer Baustoffe benötigt werden.

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Fr bis 15:00 Uhr

NACHHALTIGES BAUEN

Bei der Herstellung unserer Produkte achten wir schon seit der Gründung auf die Verwendung von besonders unbedenklichen Inhaltsstoffen zum Schutze der Anwender und der Umwelt. Das beinhaltet auch die umweltfreundliche und ressourcenschonende Produktion sowie die Entwicklung emissionsarmer Produkte und Lösungen.

Botament ist Mitglied der DGNB

Nachhaltigkeit messbar zu machen ist für Botament von entscheidender Bedeutung. Mithilfe von Gebäudezertifizierungssystemen lässt sich diese Messbarkeit realisieren.

Die DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.) ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Stuttgart. Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 setzt sich die DGNB für nachweislich gute Gebäude und lebenswerte Quartiere – kurzum für eine zukunftsfähige gebaute Umwelt ein. Ziel ist die Transformation des Bau- und Immobilienmarktes hin zu einem angemessenen Qualitätsverständnis als Grundlage für ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Handeln.

VERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN: FÜR HEUTE UND MORGEN

Um die niedrige, unbedenkliche Emissionsabgabe nachhaltig zu dokumentieren, sind bereits viele Produkte aus dem Botament Produktsortiment nach dem EMICODE® als besonders emissionsarm geprüft worden.

Auch das Thema Staubreduktion haben wir bedacht. Viele unserer Produkte wurden auf staubreduzierende Rezepturen umgestellt. Dies ist für den Verarbeiter in seinem tagtäglichen Umgang mit diesen Produkten von Vorteil: das unangenehme und schädliche Einatmen des Staubes kann so vermieden werden.

Produkte mit geringen Emissionen:

  • Umweltproduktdeklarationen (EPD)
  • Produkte mit GEV-EMICODE
  • Daten zur Nachhaltigkeit
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Klimakiller Zement

WAS IST DAS PROBLEM?

Zement ist der wichtigste Baustoff unserer Zivilisation, denn er hält Sand und Kies so zusammen, dass daraus stabile Mörtel und Betone werden. Für die Produktion von einer Tonne Portlandzement werden derzeit jedoch rund 800 kg CO2 freigesetzt. Weltweit liegt der Zementbedarf aktuell bei 4 Milliarden Tonnen pro Jahr.

Damit steht der Zement auf Platz 2 der größten CO2-Verursacher- direkt hinter dem Straßenverkehr! Rund 8 % der CO2-Emissionen auf unserem Planeten entfallen damit allein auf dieses für uns so wichtige Bindemittel. Anders als der Straßenverkehr und andere große CO2-Verursacher wie die Stahlindustrie war der Zement jedoch in dieser Diskussion bisher kaum im Fokus. Der Grund hierfür: Es gab bislang kaum Alternativen!

Was aber wird passieren, wenn in aufstrebenden, bevölkerungsstarken Schwellenländer zukünftig ebenfalls immer mehr Zement benötigt wird? Eine Verschärfung der Situation würde unsere Umwelt noch stärker schädigen- daher muss der CO2-Fußabdruck des Zements dringend reduziert werden.

Welche Lösungsansätze gibt es? 

Reduktion beim Produktionsprozess

Eine Reihe von Zementwerken nutzt heute bereits die bei der Produktion anfallende Abwärme wieder für den Gesamtprozess. Zudem kann die erforderliche Brenntemperatur zur Erzeugung des Zementklinkers durch die Beigabe von Flussmitteln gesenkt werden. Außerdem könne fossile Brennstoffe teilweise auch durch Biomasse ersetzt werden, wodurch die CO2-Bilanz positiver ausfällt.

Ein weiterer Schritt besteht in der Einsparung von besonders CO2-intensivem Portlandzement, indem man ihm Hüttensand oder andere Sekundärrohstoffe, die bei der Produktion anderer Stoffe entstehen, beimengt.

Außerdem ist man bereits dabei, neue Zementtypen zu entwickeln, die in der Herstellung an sich schon deutlich weniger CO2 produzieren. Hier gibt es allerdings noch eine Menge Forschungsbedarf, bevor diese neuen Bindemittel Marktreife erreichen werden.

Reduktion durch die Anpassung von Normen

Mit der neuen Zementnorm EN 197-5 wurde nun die Grundlage für die Produktion von Zementen mit deutlich reduziertem Klinkeranteil geschaffen. Dazu sind zwei neue, klinkerarme Zementklassen eingeführt worden (CEM II/C-M und CEM VI). Dazu muss man wissen: Portlandzement besteht zu 95 % aus Klinker. Bei den neuen Zementklassen kann der Klinkeranteil auf bis zu 50 % gesenkt werden – damit tut sich ein enormes Einsparpotential auf!

Reduktion durch andere Bauweisen

Eine weitere Möglichkeit CO2 einzusparen besteht in der Wahl von Bauweisen und Bausystemen, bei denen zementhaltige Produkte durch solche ersetzt werden, die weniger oder gar kein Zement enthalten. So können zum Beispiel in Innenräumen Leichtbauplatten anstelle von zementhaltigen Putzen verwendet werden oder auch tragende Konstruktionen zum Teil aus Holz anstelle von Beton erstellt werden.

WELCHE KONKRETEN MAßNAHMEN SETZEN WIR ZUR
CO2-REDUKTION BEI UNSEREN PRODUKTEN UM?

Verwendung von umweltfreundlichen Bindemitteln

Mit dem Start der BotaGreen-Produktserie bietet Botament Mörtelsysteme an, bei denen der Zementanteil durch die Zugabe von alternativen Bindemitteln aus Sekundär-Rohstoffen reduziert wird. So wird der CO2-Fußabdruck der Produkte deutlich verkleinert. Zudem versucht die MC-Gruppe als Mitglied des Forschungsprojekts SABINE, Stahlwerksschlacken als Bindemittel nutzbar zu machen, die bislang nur als Füllstoffe oder für lose Tragschichten verwendet werden konnten. Ziel ist es, die reaktionsträgen Schlacken durch die Zugabe von Alkalien zu aktivieren und sie so als Alternative zum Zement nutzbar zu machen. Die bei dieser Reaktion entstehenden Substanzen werden als Geopolymere bezeichnet. SABINE wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und ist damit einer von vielen wichtigen Bausteinen in der Erforschung neuer Bautechnologien.

Mörteltechnologie auf Silikatbasis

Zukünftig werden wir auch für Standardanwendungen Mörtel auf dieser Basis anbieten, um Zement einzusparen. Für den industriellen Bereich haben wir bereits seit vielen Jahren solche Produkte wie unseren Spezialfugenmörtel CF200 im Programm, mit denen höchste technische Anforderungen erfüllt werden können. Produkte auf Silikatbasis werden damit bald nicht mehr nur auf die „Spezialisten-Ecke“ beschränkt sein.

Ständige Erweiterung unseres Bauplattenprogramms

Unsere leichten Bauplatten werden von unseren Kunden schon seit vielen Jahren als Universal-Genies für den Innenausbau geschätzt. Ihre dünne, aber widerstandsfähige Spezialbeschichtung enthält zwar auch einen Zement, damit die Platte auch in Feuchträumen ohne Einschränkung genutzt werden kann, kommt aber im Gegensatz zu einem konventionellen, zementbasierten Putz mit deutlich weniger davon aus. Mittlerweile hat sich unser Produktprogramm durch Bauplatten in vielen Formen, frei aufstellbaren Wandelementen, einer riesigen Auswahl an Duschboards und vielen weiteren Systemprodukten stark erweitert- und es ist noch kein Ende abzusehen!

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BotaGreen®
Die ökologische Marke.

Die Bauindustrie ist für ca. 38 % des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Während früher vor allem auf Kostenoptimierung und schnelle Produktion gesetzt wurde, steht heute Nachhaltigkeit im Fokus. BotaGreen®, die neue ökologische Marke von Botament ist ein Beispiel für erfolgreiche Nachhaltigkeit mit innovativen Technologien. Das einzigartige ökologische Nutzen bei den BotaGreen®-Produkten wird durch konkrete, innovativen ökologischen Ansätzen erreicht:
  • CO2-Reduzierung der eingesetzten Zemente
  • Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen
  • Verwendung von Recyclingrohstoffen
Wir verzichten bei BotaGreen® auf indirekte ökologische Maßnahmen, wie den Kauf von Umweltzertifikaten oder die Verwendung von Massenbilanzen.

BotaGreen® steht im Detail für:

Einsparung von CO2 und anderen Treibhausgasen
Unser Ziel bei der Herstellung aller BotaGreen®-Produkte ist die deutliche Reduktion von Treibhausgasen wie CO2 im Vergleich zu herkömmlichen Botament Produkten – von der Rohstoffauswahl über die Verfahrenstechnik bis hin zum fertigen Produkt.
Schadstoffvermeidung
Bei der Auswahl der Rohstoffe verwenden wir ausschließlich kontrollierte Komponenten. Deshalb sind alle BotaGreen®-Produkte mit dem Emicode-Label ausgezeichnet und bieten damit die größtmögliche Sicherheit vor Schadstoffen in der Raumluft. Alle BotaGreen®-Trockenmörtel sind staubreduziert, so dass der Anwender und die Umgebung beim Mörtel anrühren bestmöglich vor Staub geschützt sind.
Nachhaltige Rohstoffgewinnung und Verwendung von Recyclingrohstoffen
Die Ressourcen der Erde sind bekanntermaßen endlich. BotaGreen®-Produkte werden daher weitgehend mit nachwachsenden, recycelten oder Sekundärrohstoffen gefertigt. Im Vordergrund steht dabei immer unser hoher Qualitätsanspruch.
Barrierefreiheit
Das BotaGreen® Duschboard Vario ermöglicht ganz einfach die Erstellung eines barrierefreien Nassraums. Neben der erhöhten Wohnqualität gerade für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen erschließen sich dadurch auch Fördermöglichkeiten über die KfW-Bank bis zum Zuschuss durch die Krankenkassen.
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Die BotaGreen® Familie
wächst immer weiter!

PRODUKTE

BotaGreen® Flexkleber ist ein staubreduzierter, flexibler Dünnbettkleber zur Verlegung von nahezu allen keramischen Wand- und Bodenbelägen und verfärbungsunempfindlichen Natursteinen im Innen- und Außenbereich.
BotaGreen® Flexkleber ist ein staubreduzierter, flexibler Dünnbettkleber zur Verlegung von nahezu allen keramischen Wand- und Bodenbelägen und verfärbungsunempfindlichen Natursteinen im Innen- und Außenbereich.
BotaGreen® GreenHero ist ein multifunktionaler Leichtfliesenkleber zur Verlegung von nahezu allen keramischen Wand- und Bodenbelägen und verfärbungsunempfindlichen Natursteinen im Innen- und Außenbereich und auf beheizten Flächen.

BotaGreen® Nivelliermasse ist ein selbstverlaufender Bodenspachtel für die Untergrundegalisierung im Innen- und Außenbereich. Aufgrund der klimafreundlichen und ressourcenschonenden Bindemitteltechnologie werden bei der Herstellung ca. 20 % CO2 eingespart.

BotaGreen® Grundierung ist eine umweltfreundliche, schnelle und multifunktionale Grundierung zur Vorbehandlung von saugenden und nicht saugenden Untergründen für die nachfolgende Applikation von Fliesenklebern, Spachtelmassen, Putzen oder Farbanstrichen im Innen- und Außenbereich. 

Die BotaGreen® AE Abdichtungs- und Entkopplungsbahn wird als universell verwendbare umweltfreundliche Verbundabdichtung unter Fliesen- und Natursteinbelägen im Innen- und Außenbereich eingesetzt.

Aufgrund seiner besonderen technischen Eigenschaften eignet sich PET für besonders starke Belastungen. Schon seit langem findet das Material Verwendungen in der Auto- und Eisenbahnindustrie oder auch für Windenergieanlagen. Seine außergewöhnlichen Eigenschaften – sowohl chemisch, mechanisch als auch physikalisch – machen PET insgesamt zu einem hervorragenden Baustoff. PET ist ein inertes Material, das keine Schadstoffe an die Umwelt abgibt. Zusammen mit seiner Recyclingfähigkeit bedeutet dies, dass es praktisch keinen direkten Einfluss auf den Planeten hat. Das Botagreen®-Strongboard übertrifft die Eigenschaften und erweitert die Anwendungsbereiche von herkömmlichen XPS Bauplatten. Sie zeichnen sich durch eine hervorragende Dimensionsstabilität aus, während andere Schäume im Laufe der Zeit einem Volumenverlust unterliegen können. Vorteile der BotaGreen® Strongboard gegenüber herkömmlichen Platten mit XPS-Kern:
  • Höhere Temperaturbeständigkeit (interessant für Wellnessbau und Außenanwendungen)
  • Höhere Zug- und Schraubfestigkeit 
  • Höhere Stabilität und Druckfestigkeit

PET-Hightech für die Baustelle

Nachhaltiger Kreislauf
für außergewöhnlich gute Baustoffe:

Group 692@2x

1
PET- Flaschen

Group 693@2x

2
PET flakes/

Inhouse – Granulierung

Group 694@2x

3
Schaumextrusion

Group 695@2x
4
Nutzungsphase
PET-Flaschen werden in langlebige, hochwertige Schaumkernmaterialien recycelt. Unter anderem für Windenergie-anlagen oder Hochgeschwindigkeits-züge.
Group 696@2x

5
Recycelbare PET-Schäume

PRODUKTE

Das BotaGreen® Strongboard ist ein leichtes, wasserabweisendes, sehr vielseitig verwendbares, beidseitig mit Mörtel beschichtetes Trägerelement mit PET-Hartschaumkern aus 100 % Recyclat für den Einsatz im Innenbereich.
Das BotaGreen® Duschboard Vario vereint zwei einzigartige ökologische Highlights miteinander: Das Trägermaterial besteht aus 100 % Recycling-PET, zudem ist die oberseitige Abdichtungsebene aus einer Folie gerfertigt, die zu mind. 60 % aus Recyclat besteht.
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Warum ist die Zementproduktion eigentlich so CO2-intensiv?

Zur Herstellung des begehrten Zementklinkers muss das Rohmaterial –nämlich der Mergel- bei rund 1.450 °C im Ofen gebrannt werden. Hierfür werden große Mengen fossiler Brennstoffe benötigt. Das beim Brennvorgang freigesetzte CO2 stammt dabei zu 1/3 aus den Brennstoffen und zu 2/3 aus dem Rohmaterial.

Was sind geotechnische Baustoffe?

Hierfür werden Bindemittel wie Schlacken genutzt, die durch den „Anschub“ von zugegebenen Alkalien aus ihrem eigentlich eher trägen (inerten) Zustand heraus aktiviert werden und so als Alternative zum Zement genutzt werden können. Die bei dieser Reaktion entstehenden Substanzen werden als Geopolymere bezeichnet.