Ausgleich von Böden und Wänden

mit standfesten Ausgleichsmassen


Nicht immer befinden sich Wand- und Bodenflächen in einem Zustand, in dem sie ohne vorbehandelnde Maßnahmen mit Fliesen und Platten belegt werden können. Dies trifft fast immer auf Sanierungsarbeiten zu, aber auch im Neubau kann der Einsatz von Ausgleichsarbeiten durchaus notwendig sein, um die erforderliche Ebenheit (DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“) für die Verlegung im Dünnbettverfahren herzustellen oder um schadhafte Stellen, offene Stoßfugen oder Ausbrüche aufzufüllen.

Abgesehen davon müssen in vielen Fällen wie zum Beispiel auf Balkonen oder in Badezimmern, die einen bodengleichen Duschbereich erhalten sollen, vorab Gefälleschichten zur Sicherstellung einer fachgerechten Wasserabführung eingebaut werden.

Für diese Zwecke eignen sich standfeste Materialien wie BOTAMENT® M 200 leichter Ausgleichsspachtel (bis 30 mm), BOTAMENT® GS 4 zementärer Glättspachtel und BOTAMENT® M 36 Speed Schnellzementmörtel. Alle Produkte können im Innen- und Außenbereich verwendet und bereits nach kurzer Zeit überarbeitet werden.

1

Einbau einer Gefälleschicht aus  BOTAMENT® M 36 Speed in bodengleichen Duschbereichen

2

Ausgleichen unebener Wandflächen mit BOTAMENT® M 36 Speed in Schichtstärken bis 50 mm

3

Dünnschichtiges, flächiges Aufziehen des leichten Ausgleichsspachtels BOTAMENT® M 200

4

Nachbehandlung von BOTAMENT® M 200 mit dem Reibebrett

5

Auftrag von BOTAMENT® GS 4 beim Einsatz auf Gipskarton

6

Einsatz von BOTAMENT® GS 4 zum Abspachteln von Bauplatten

System-Komponente
Ansprechpartner finden