Klassische Mauerwerksinstandsetzung

Mauerwerksinjektion und Sanierputzsysteme


Der Keller wird heutzutage beim Neubau ganz selbstverständlich als zusätzlicher Wohnraum mit eingeplant, z.B. als Büro, Hobbyraum, Gästezimmer oder als Wellnessbereich. Eine Außenabdichtung mit Wärmedämmung wird standardmäßig vorgesehen.

Möglich ist dies aber auch bei Kellerräumen in bestehenden Bauten. Durch eine sorgfältig geplante und durchgeführte Sanierung können auch im Nachhinein noch hochwertig nutzbare Räume entstehen. Hilfestellung hierfür gibt das WTA-Merkblatt 4-6-05/D:

„Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile“, herausgegeben von der Wissenschaftlich-Technischen Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege e.V. Die Analyse führt zum Erfolg!

Jeder Keller lässt sich sanieren. Dabei ist der Erfolg abhängig von der Bauwerksdiagnostik. Dazu gehören die Schadensanalyse mit der Erfassung des Bauzustandes sowie einer Laboruntersuchung.

Weiterhin muss das Schadensausmaß ermittelt werden. Aus diesen Erkenntnissen und Ergebnissen wird ein individueller Sanierungsplan erstellt.

Laboranalyse

Hier werden Proben aus dem Mauerwerk genommen, idealerweise als Bohrkern. Luftdicht verschlossen werden diese ins Labor gesandt und untersucht.

Die Ergebnisse daraus sind der Salzgehalt und der Durchfeuchtungsgrad (DFG).

Praxistipp:

1

Vorbereiten des Untergrundes.

2

Dichtschlämme aufbringen.

3

Bohrlochkette bohren.

4

Ausblasen des Bohrlochs.

5

Setzen der Schlagpacker.

6

Injektion BOTAMENT® MS 10 mit Pumptechnik.

7

Sanierputz BOTAMENT® MS 20 aufbringen.

8

Einebnen und Oberfläche abreiben.

System-Komponente
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