Verfugung bei hoher Belastung

Verfugung Pflasterfugenmörtel zementär


Bei der Pflasterverlegung mit gebundener Bauweise wird bei den Fugenmörteln unterschieden zwischen wasserdurchlässigen und nicht wasserdurchlässigen Systemen.

Dränagefähige Systeme führen anfallende Feuchtigkeit unmittelbar ab. Nicht wasserdurchlässige Systeme dagegen führen die Feuchtigkeit oberflächlich ab zu zentralen Sammlern.

Diese Systeme dürfen aber nicht als Abdichtungsmaßnahme missverstanden werden.

Zementäre Systeme bieten hierbei die Sicherheit einer kontrollierten Aushärtung verbunden mit höheren Festigkeiten. Diese erlaubt eine deutlich höhere Belastung als bei dränagefähigen Systemen. 

Praxistipp:

Zementäre Systeme bieten hierbei die Sicherheit einer kontrollierten Aushärtung verbunden mit höheren Festigkeiten. Diese erlaubt eine deutlich höhere Belastung als bei dränagefähigen Systemen.

1

Zur Vorbereitung die trockene Belagsfläche vornässen

2

Ausgießen des Mörtels

3

Verteilen der Schlämme

4

Fugenmörtel bis zum Ansteifen trocknen lassen, Steinköpfe zuvor von Mörtelresten leicht vorreinigen

5

Finales Reinigen mit Wassernebel und Kokosbesen

6

Alternativ kann die Oberfläche auch mittels Maschine gereinigt werden

System-Komponente
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