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16. Oktober 2017

BOTAMENT Rollkleber K 572 überzeugt auf der ganzen Linie

Immer aus der Perspektive des Kunden denken! Auf diesen einfachen Nenner bringt Hans-Joachim Benze, Geschäftsführer von Benze Bodenbeläge mit Sitz in Hameln, das Erfolgsgeheimnis seines Unternehmens. Optimale Beratung, Top-Produkte und hochwertige Umsetzung begründen das seit 40 Jahren gewachsene Vertrauen in den Familienbetrieb. Um diesen Anspruch jederzeit erfüllen zu können, ist der Fachmarkt für Bodenbeläge jedoch auch auf seine Zulieferer und deren gleichbleibend hohe Produktqualität angewiesen. Deshalb setzt Benze bei Verlegewerkstoffen fast ausschließlich auf Botament. Eine Paraderolle unter diesen Produkten spielt für den Fachmann der Rollkleber K 572: Denn der hält beim großflächigen Verlegen von PVC-Designböden nachweislich und bringt obendrein richtig Tempo auf die Baustelle. So auch bei einem Objekt der Kursawe-Bau in Hildesheim: Gleich auf zwei Etagen eines Mehrfamilienhauses zeigte der Rollkleber K 572 dort, was in ihm steckt.

Nachhaltigkeit steht für Benze Bodenläge ganz oben: Denn nur zufriedene Kunden kommen wieder und empfehlen die Firma guten Gewissens weiter. So setzt das Familienunternehmen schon in zweiter Generation auf Service von Anfang an: Fundierte Beratung ist der entscheidende erste Schritt, damit das Ergebnis dem Kundenwunsch wirklich entspricht. Top-Produkte, die nicht nur gut aussehen, sondern auch hohe Anforderungen an Umweltverträglichkeit und Gesundheit erfüllen, tragen überdies zur Kundenzufriedenheit bei. So setzt Benze bei den Verlegeprodukten nur lösungsmittelfreie und sehr emissionsarme Produkte mit dem Blauen Engel ein – in den meisten Fällen aus dem Produktbaukasten von Botament. „Das ist schon eine tolle Sache“, lobt Joachim Benze. Bei PVC-Designböden verarbeitet er ausschließlich Beläge, die keine phthalathaltigen Weichmacher enthalten. Mit diesem hohen Anspruch an die Qualität der eigenen Arbeit führt der Fachbetrieb mit 13 Mitarbeitern etwa zu gleichen Anteilen Privat- und Objektbauten durch. Die Kursawe-Bau in Hameln weiß, was sie an Benze hat, und beauftragte den Familienbetrieb deshalb auch mit der Bodengestaltung eines Anfang des 20. Jahrhunderts gebauten Mehrfamilienhauses. Das nur wenige Minuten von der Hildesheimer Innenstadt und Universität entfernt gelegene Jugendstilhaus wurde vollständig renoviert und von einem Zweiparteienhaus zu vier anspruchsvollen Wohneinheiten umgebaut. Passend zu den baustiltypischen, hohen Räumen mit vielen, großen Fenstern wählte der Bauherr PVC-Designbodenbelag in authentischer Holzoptik. Voraussetzung für diese hochwertige Wirkung ist allerdings eine fachgerechte Bodenvorbereitung und Verlegung.

 

 

Auf den Kleber kommt es an

 

Jede der vier Etagen in dem Objekt erstreckt sich über 156 Quadratmeter mit unterschiedlich großen Teilflächen. Hans-Joachim Benze übernahm nacheinander auf zwei Etagen die Verlegung der Böden. Da der ursprüngliche Boden in sehr schlechtem Zustand war, hatte der Besitzer erst einmal Spanplatten verschrauben lassen. Das Verlegeteam von Benze grundierte diesen Boden mit der Botament Universalgrundierung G 110. Der Botament A 220 Nivelliermasse bis 20 mm wurden Botament S 910 Armierungsfasern beigegeben. „Die Kunst ist es, dann auch den richtigen Kleber zu haben“, betont Hans-Joachim Benze mit Blick auf den empfindlichen Designbelag, der einen sehr glatten Untergrund verlangt. Obendrein saß den Verlegern bei diesem Projekt die Zeit im Nacken, weil die Wohnungen bereits vermietet waren. Deshalb vertraute das Benze-Team einmal mehr auf den Rollkleber K 572 von Botament. „Er ist zwar nicht der einzige Rollkleber“, erklärt Hans-Joachim Benze diesen Entschluss, „aber der einzig effektive.“ 

 

 

Aus Skepsis wurde Begeisterung

 

Der Bodenprofi weiß, wovon er spricht, denn zuvor hatte er bereits verschiedene Rollfixierungen getestet. Die dafür erforderliche, zusätzliche Grundierung und dennoch unbefriedigende Klebeleistung hatten eigentlich seinen Entschluss gefestigt, solche aufrollbaren Produkte nicht mehr einzusetzen. Doch Botament gelang es, das „gebrannte Kind“ vom Gegenteil zu überzeugen: „Die haben mir einen Eimer davon gegeben und einen Anwendungstechniker zur Seite gestellt, damit ich es teste.“ Das Ergebnis sprach für sich: „Es funktionierte wirklich!“. Der Rollkleber K 572 entsprach in seinem Klebeverhalten dem des zuvor eingesetzten Nassklebers. Nicht von ungefähr erfüllt er als einziger Rollkleber am Markt die Vorgaben der Klebstoffnorm DIN EN 14259 zu Schäl- und Scherfestigkeit. Dadurch bietet der K 572 die Gewähr, dass auch anspruchsvolle Designböden den künftigen Belastungen dauerhaft standhalten – ohne Maßänderungen, Stippungen oder Fugenbildung. „Der Rollkleber ist zwar etwas teurer als ein Nasskleber, aber bei großen Flächen und zeitkritischen Aufgaben funktioniert er wunderbar“, lautete das Fazit von Hans-Joachim Benze nach mehreren Tests. Deshalb entschied er: „Das machen wir ab sofort immer so.“ Denn neben dem zuverlässigen Klebeverhalten bietet der K 572 aus seiner Sicht noch entscheidende weitere Vorteile: „Bei großen Flächen spart man richtig Zeit und Geld.“ Anders als bei Nassklebern, mit denen sich der Verleger Meter um Meter vorarbeitet, lässt sich der Rollkleber K 572 weiträumig im Stehen aufrollen. Möglich macht dies die lange Einlegezeit von drei Stunden. Da der Belag sofort nach dem Einlegen belastbar ist, können die Planken nach nur 30 Minuten Ablüftzeit komplett verlegt werden. Sollte eine Platte mal nicht auf Anhieb richtig liegen, lässt sie sich problemlos hochnehmen und erneut einlegen.

 

 

Schnell, sicher und komfortabel

 

„So machen wir 150 Quadratmeter am Tag“, sagt Hans-Joachim Benze. „Mit normalem Kleber geht das nicht. Da brauche ich die doppelte oder gar dreifache Zeit.“ Der Rollkleber K 572 rechnet sich: Die Baustelle ist schneller abgeschlossen und das Team kann früher mit dem Folgeauftrag starten. „Außerdem muss ich mir keine Gedanken machen, dass da was in die Hose gegangen ist“, fügt Benze hinzu. Denn anders als bei Nassklebern, die mit der Zahnkelle aufgetragen werden, entstehen mit dem Rollkleber K 572 auch keine Klebstoffriefen, die zu unschönen Eindrücken führen können. Nicht zuletzt schont der Auftrag im Stehen Knie und Rücken seiner Mitarbeiter. Entsprechend positiv bewertet er die Zusammenarbeit mit dem Hersteller: „Botament und der Rollkleber K 572 sind ganz weit vorne“, so Hans-Joachim Benze. „Denn die halten, was sie versprechen.“ Aus Überzeugung setzt er deshalb auch bei künftigen Projekten auf dieses Erfolgsduo.